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am 4. Februar

AMPELSCHALTUNG

- Hochstraße/Ketzergasse

Die von uns Grünen Kaltenleutgeben angeregte Änderung der Ampelschaltung hat zu einer merklichen Entlastung geführt: Kein Stau kurz vor Acht Uhr!

Viele Nerven kostete der allmorgendliche Stau am Weg nach Wien, auch der CO₂-Ausstoß der Fahrzeuge stieg etwa auf das Dreifache. Vor der ersten Ampel in Wien gab es an Schultagen zwischen 7 Uhr und 8 Uhr einen Rückstau bis zu einem Kilometer und einen enormen Zeitverlust für Bus- und AutofahrerInnen.

Wir initiierten einen Aufruf auf Facebook und im Kaltenleutgebener Bürgerradar und konnten die Magistratsabteilung 33 und die Bezirksvorstehung des 23. Bezirks dazu bewegen sich ein Bild von der Verkehrssituation zu machen. Im Rahmen einer morgendlichen Begehung wurde entschieden die Ampelschaltungen der beiden ersten Kreuzungen in Wien in unserem Sinne anzupassen.

Die Bezirksvorstehung des 23. Bezirks hat die Ampelschaltung der Kaltenleutgebener Straße und der Hochstraße überprüfen lassen: Die Grünphase in der Hochstraße von Perchtoldsdorf kommend wurde gekürzt, denn diese war unverhältnismäßig lang.  Gleichzeitig wurden laut Wolfgang Ermischer, Büroleiter des Bezirksvorstehers im 23. Bezirk, die Ampeln in der Kaltenleutgebner Straße und in der Ketzergasse aufeinander abgestimmt. AutofahrerInnen, die in der Kaltenleutgebner Straße Grün bekommen, schaffen es jetzt in einem Zug über die Ketzergasse.

Gemeinderätin Gabriele Gerbasits: "Damit die KaltenleutgebnerInnen auf dem Weg zur Arbeit und zur Schule nicht jeden Morgen aufs Neue im Stau stehen, ist mittelfristig ein Verkehrskonzept nötig. Dieses muss eine Verbesserung des öffentlichen Verkehrs und einen sicheren Radweg beinhalten.​"

Grüne Kaltenleugeben
Das Verkehrschaos am Weg nach Wien sollte jetzt Geschichte sein.