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am 8. Jänner

UNSERE SPITZENKANDIDATIN

- Ihre Stimme für Gabriele Gerbasits am 26. Jänner 2020!

Sehr geehrte Kaltenleutgebnerinnen und Kaltenleutgebner,

es geht um viel – es geht um unser schönes Kaltenleutgeben!

Am Anfang meines politischen Engagements stellte ich mir folgende Fragen:
In welcher Gesellschaft möchte ich leben? Welche Zukunft will ich für meine Kinder und wie wird das entschieden?

Die Antwort auf die erste Frage fällt mir leicht: Ich will eine solidarische Gesellschaft, in der ein gutes Leben für alle möglich ist und wir die Zukunft als einen Hoffnungsort für die nächsten Generationen gestalten.

Mit meinen beruflichen Erfahrungen führte mich der Weg zu den GRÜNEN.
Es ist mir ein wichtiges Anliegen, mich für die Interessen der Menschen in Kaltenleutgeben und die Belange der Umwelt einzusetzen, besonders als Gemeinderätin.

Die größte Herausforderung der internationalen Gemeinschaft, wie auch der Gemeindeebene ist heute der Klimaschutz. Was wir unbedingt brauchen sind konkrete Maßnahmen gegen die steigende Bodenversiegelung ‒d.h. einen Baustopp auf Grüner Wiese, für eine Verbesserung des öffentlichen Verkehrs und der Radwege, Förderungen für alternative Energieinvestitionen sowie Elektroladestationen und Mobilitäts-Sharingmodelle.


Wir, die GRÜNEN Kaltenleutgeben haben 2015, kaum dass wir in den Gemeinderat gewählt wurden, die ersten zukunftsweisenden Anträge gestellt:

Keine Verwendung von Glyphosat, die Errichtung einer Radverleihstation und die Inanspruchnahme einer Beratung von „Natur im Garten“ für die Gemeindeflächen. Die beiden letzteren Anträge wurden ‒ wie die meisten unserer späteren Anträge ‒ als nicht realisierbar, bzw. nicht relevant abgelehnt.


Liebe Kaltenleutgebnerinnen und Kaltenleutgebner, es liegt viel vor uns.

Kaltenleutgeben ist unser schöner gemeinsamer Heimatort. Unter Miteinbeziehung der Bevölkerung, also mit Ihnen, will ich an der positiven Weiterentwicklung der Gemeinde arbeiten.

Wollen Sie eine moderne, offene Gemeinde mit hoher Lebensqualität? Geben Sie mir ihre Stimme am 26. Jänner 2020!



ZUR PERSON:

Mein beruflicher Werdegang hat mich nach dreizehn Jahren im öffentlichen Dienst in Ministerien auch ins Bundeskanzleramt und in den NGO-Bereich geführt. Ich habe erkannt, dass die Verwaltung zu wenig auf die Menschen hört ‒ deren Erfahrung und Wissen wird ausgelassen ‒ und das ist ein Fehler. Darunter leidet die Qualität der Entscheidungen. Ich verlegte meine Tätigkeit auf die Seite derer, die gehört werden wollen und wurde Geschäftsführerin einer Interessenvertretung im Kulturbereich. Daneben absolvierte ich meine Ausbildung als Kulturmanagerin: Mein besonderes Augenmerk liegt auf der kulturellen Entwicklung im ländlichen Raum und den sozialen und demokratiepolitischen Auswirkungen von Kulturarbeit. In der Arbeiterkammer vertrat ich die Anliegen der ArbeitnehmerInnen. Auch das Parlament lernte ich von innen kennen, als ich 2012 im GRÜNEN Parlamentsclub arbeitete.